Damavand – DER Berg des Irans

Der Damavand ist mit Abstand der höchste Berg des Irans. Von Teheran aus, ist der sich im Elburs-Gebirge befindliche Berg, bereits gut sichtbar.

Mit dem Borj-e Milad im Vordergrund stellt er eines der berühmtesten Fotomotive der iranischen Hauptstadt dar.

Darüber hinaus bestehen um ihn zahlreiche Mythen und Legenden. 
Es wird Zeit, diese zu entdecken.

Photo by Farshid Zabbahi on Unsplash

Insgesamt ist der Berg über 5600m hoch und einer der höchsten, freistehenden Berge der Erde.

Sein Gipfel ist beinahe das ganze Jahr vollständig mit Schnee bedeckt und selbst in den warmen Sommermonaten ist die Spitze meist nicht vollständig von Schnee befreit.

Am Gipfel des Damavandes befindet sich zudem ein Krater, welcher Rückschlüsse auf die inneren vulkanischen Aktivitäten gibt.

Photo by Farshid Zabbahi on Unsplash

Im Frühling bzw. Frühsommer erblühen die Hügelflächen rundum den Damavand mit wunderschönen, roten Mohnblumen.

Generell ist der Damavand in vielen Fotomotiven perfekt in wunderschöne Naturbilder eingebunden. Durch seine enorme Höhe, ist er bei weitem nicht nur von Teheran aus, sondern von vielen kleinen Dörfern und Landschaften aus, zu sehen.

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In der zoroastrischen Mythologie spielt der Berg in verschiedenen Texten eine wichtige Rolle. So ereignet sich beispielsweise die Geschichte von Arash, einem Held der persischen Mythologie, in der Umgebung des Damavands.

Im Detail beschrieben, wird der Berg auch in den Texten des Dichters Ferdosis. Beispielsweise in seinem Meisterwerk, der Shahnameh (dem Herrscherbuch).

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Wollt ihr es Reinhold Messner gleichtun und den Gipfel des Berges besteigen oder einfach nur die Aussicht von den umliegenden Erhebungen auf die Skyline von Teheran genießen?

Egal wie ihr euch entscheidet, der Damavand ist DER Berg, falls ihr einen bei eurer Iran-Reise sucht!

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