Die Insel Hormuz – Klein aber Fein

Die Straße von Hormuz ist vielen von euch sicher ein Begriff. Sie verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman. Und südlich der Küste des Irans sowie nordöstlich von der Insel Gheshm gelegen, befindet sich die gleichnamige Insel „Hormuz“. 

Die 42 Quadratkilometer kleine Insel ist aber alles andere als einfach nur klein. Sie hat es in sich. Und ist definitiv ein weiterer Grund in den Iran zu reisen!

Einst war die gleichnamige Stadt an der Nordküste der Insel eine der reichsten Städte der Welt. Heute leben weit weniger Menschen auf der Insel. Von der goldenen Zeit ist auf den ersten Blick nicht mehr viel übrig. Dennoch ist Hormuz bei einheimischen Touristen als Ausflugsort sehr beliebt.

Und das hat seinen Grund!

Neben ganzjährig sonnigem Wetter und tollen Küstenabschnitten findet ihr auf Hormuz vor allem wunderschöne Felsenlandschaften und den berühmten roten Sand.

Ihr erreicht Hormuz per Schiff am besten von Bandar Abbas auf dem iranischen Festland oder von der größeren Nachbarinsel Gheshm aus.

Highlights auf Hormuz sind zudem das portugiesische Fort, die Kunstgallerie von Dr. Ahmad Nadalian und die imposanten Felsenküsten im Süden der Insel.

Alle diese Orte könnt ihr gut an einem Tag besichtigen, da die Insel doch sehr klein ist. Nimmt euch dabei aber ruhig Zeit, denn die Natur auf Hormuz ist mehr als bewundernswert.

Wie auch auf Kish, dürft ihr euch hier auch auf gar keinen Fall das leckere Sea-Food entgehen lassen. Im Norden in der Stadt Hormuz findet ihr kleine aber feine Restaurants, in denen ihr einen traumhaften Tag am Persischen Golf ausklingen lassen könnt.

Nooshe jan und Mibinamet !

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